SEGNUNG VOM 3. MAI 2003, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung
aus dem Spanischen.
MUTTERGOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch. Alle werden gesegnet für den Tag der Finsternisse.
Ich
segne euch, wie der Vater euch segnet, durch den Sohn und mit dem Heiligen
Geist.
6. November 1981
In
dieser Botschaft richtet die Jungfrau ihr Interesse und ihre Bitte auf die
Kapelle um die sie wiederholte Male im Laufe der Botschaften bat. Und macht
davon bestimmte Gnaden abhängig, wenn sich diese Bitte verwirklicht, werden
jene kommen, wenn man ihren Wunsch erfüllt hat: “Sage ihnen allen, daß
die Gnaden die sie brauchen nicht kommen werden, solange sich mein Wunsch
nicht erfüllt hat eine Kapelle zu errichten an der Stelle, die Ich dir gezeigt
habe”.
Sie widmet nur einen Abschnitt zu einem anderen Thema, das wir kommentieren:
“Sage zu allen meinen Kindern, daß sie sich bereuen und nicht auf Doktrinen hören, die nicht von meinem Sohn sind; sie sollen das Gesetz des Evangelium meines Sohnes hören, die Evangelien von Jesus; sie sollen das Wort Gottes hören; denn das Gesetz des Evangelium ist das Gesetz das mein Sohn seiner Heiligen Kirche gegeben hat, denn außerhalb seiner Kirche gibt es keine Rettung”.
Wie
viele Doktrinen fesseln den zeitgenössischen Menschen! Es sind so viele Medien,
die die Aufmerksamkeit anziehen!: Fernsehen, Kino, Internet, Zeitschriften
usw. Alle diese Instrumente die zum Guten dienen könnten, benützt man vor
allem um die Seelen moralisch zu schädigen. Die Denkweisen und Lebensformen
die dem Gesetz des Evangelium widersprechen drängen sich auf, und vor ihnen,
fühlt sich die Mehrheit schutzlos. Eine der trügerischten Wirklichkeiten schon
im vergangenen 20. Jahrhundert gegenwärtig, vor denen der Papst Johannes Paul
II gewarnt hat, ist die so genannte “New Age”, oder “Neue Ära”, die eine pseudo-spirituelle
Bewegung ist, die Ideen, Konzepte und Praktiken umfaßt, die nicht mit dem
Christentum und dem katholischen Glauben vereinbar sind. Sie präsentiert sich
in vielen Formen; deshalb, ist es angebracht sehr standhaft im Gebet zu bleiben
und im aufmerksamen Hören des Wortes Gottes, wie die Botschaft anzeigt, um
nicht verwirrt und betrogen zu werden.
In
so einer Welt in der wir heute leben, säkularisiert und materialistisch, müssen
wir darauf achten, daß wir uns nicht von ihren Versuchungen, ihren Schmeicheleien
und Anziehungskräften mitreißen lassen; die sich dem Evangelium entgegenstellen.
Der heilige Johannes sagte sehr deutlich, mit Worten von Jesus, daß die wahren
Christen gegen die weltlichen Stile von jeder Epoche kämpfen müssen. “Ich
habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehaßt, weil sie nicht
von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin. Ich bitte nicht, daß
du sie aus der Welt nimmst, sondern daß du sie vor dem Bösen bewahrst. Sie
sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin”. (Joh, 17, 14-16). “Nicht
von der Welt sein” bedeutet sich nicht von dem Weltlichen mitreißen lassen,
das heißt, durch die Laster und Boshaftigkeiten von denen die auf der Erde
leben und nichts von Gott wissen wollen, die beherrscht sind von ihren Leidenschaften.
Die Mehrheit hat inmitten der Welt zu leben aus Arbeits-, Familien-, gesellschaftlichen
Gründen etc., aber der Jünger Christi lebt in der Welt und versucht die zeitlichen
Realitäten mit einem übernatürlichen Parfüm zu prägnieren, das von Jesus Christus
ausströmt: Der heilige Paulus schreibt: -
“Denn wir sind Christi Wohlgeruch für Gott unter denen, die gerettet
werden, wie unter denen, die verlorengehen”. ( 2 Kor
2, 15). Mit einem rechtschaffenen
Leben auf der Suche nach der christlichen Vollkommenheit, in welchem Lebenstand
und Beruf wir uns auch immer befinden.
Der
letzte Satz des Absatzes braucht eine Erklärung um eine irrige Interpretation
zu vermeiden. Er stimmt mit dem klassischen oft wiederholten Ausdruck der
Väter der Kirche überein. “Außerhalb der Kirche gibt es keine Rettung” und
ist auch genau der Titel, von mehreren Nummern des Neuen Katechismus. Wie
soll man diese Worte verstehen? Sie bedeuten, daß jede Rettung vom Haupt-Christi
kommt, durch die Kirche, die sein Körper ist; jeder der sich rettet, also
nur durch die unendlichen Verdienste von Jesus Christus. Die Nr. 847 des erwähnten
Katechismus sagt sehr genau: “ Wer nämlich das Evangelium Christi und seine
Kirche ohne Schuld nicht kennt, Gott jedoch aufrichtigen Herzens sucht und
seinen durch den Anruf des Gewissen erkannten Willen unter dem Einfluß der
Gnade in den Taten zu erfüllen versucht, kann das ewige Heil erlangen”. (LG
16). Wir wissen, daß Gott, in seiner unendlichen Barmherzigkeit will, daß
sich alle Menschen retten. Der gleiche Katechismus lehrt: “ . . . müssen wir festhalten, daß der Heilige Geist allen die Möglichkeit
anbietet, sich mit diesem österlichen Geheimnis in einer gottbekannten Weise
zu verbinden”. (Nr. 1260).
Wie
dankbar haben wir zu sein, daß wir in dem Schoß der Kirche geboren sind! Leider
gibt es jene, die der Kirche nicht den Respekt und die nötige Liebe erweisen
und sie leichtfertig kritisieren, ihre Lehren und Mandate anfechtend. Wie
verschieden sind die Worte vom heiligen Vicente de Lerins!: “Der wahre und
authentische Katholik ist derjenige, der die Wahrheit von Gott und die Kirche
liebt; den Leib Christi; jener der nichts der göttlichen Religion und dem
katholischen Glauben vorzieht; nicht die Autorität eines Menschen, nicht die
Liebe, nicht den Geist, nicht die Beredsamkeit, nicht die Philosophie; sondern
alle diese Dinge verachtend und fest im Glauben verbleibend und bereit ist
und anzunehmen und nur zu glauben, was die Kirche immer und universal geglaubt
hat”. (2). Wir wiederholen mit dem Credo, daß wir glauben an die eine, heilige
und apostolische Kirche; lieben wir die Kirche, folgen wir ihren Lehren; lieben
wir ebenso den römischen Pontifex, hören wir mit Aufmerksamkeit seine Worte
und folgen seinem Lehramt. Rufen wir zu Maria, als Mutter der Kirche, konform
proklamierte Sie der Papst Paul VI: “Zur Glorie der Jungfrau und zu unserem
Trost, proklamieren wir die Heiligste Maria, zur “Mutter der Kirche”, das
heißt, Mutter vom ganzen Volk Gottes, sowie von allen den Gläubigen, wie den Hirten,
die sie liebevolle Mutter nennen, und wir wollen, daß Sie von jetzt an vom
ganzen christlichen Volk mit diesem wohlgefälligen Titel geehrt und angerufen
werden soll”. (3).
_________________________
(1)
Rede zu den
Bischöfen, 28.5.1993,
“Cruzando
el umbral de la esperanza”. S. 103,
span. Edition 1994
(2)
“Conmonitorio” Nr. 20
(3)
Schluß-Rede,
III. Sitzung II.Vatikanische
Konzil 21.11.1964
Übt das Apostolat in allen Teilen der Welt
aus, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Muttergottes, 1.10.1983)
Kostenloses Exemplar
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